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z39.50

z39.50: Lassen Sie sich (endlich) integrieren!

*** Sie wollten schon immer für einem Katalogverbund Ihre Daten suchbar machen?
Kein Problem. Jeder Verbundkatalog, der mit z39.50 umgeht, kann auf den Server von allegronet.de connecten. Fragen Sie doch mal Ihren Lieblingsverbundkatalog! allegronet.de macht Ihnen dann ein Angebot.

Fünf Beispiele für z39.50

Die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. ist Mitglied im KOBV. Über den DigiBib, die Meta-Suchmaschine des KOBV, kann man in der Abteilung Geschichte auch auf die Bestände der Landesgeschichtlichen Vereinigung zugreifen. Wie funktioniert dieses? Der KOBV ist via z39.50-Schnittstelle mit einem z39.50-Server, der auf den Servern von allegronet.de eingerichtet ist, verbunden. Man munkelt, daß damit dann auch die Suche über den KVK möglich sei.....

* Das Kammergericht in Berlin ist ebenfalls dazu gekommen. Willkommen!
* Die Berlinische Galerie ist auch dabei.
* Die Peter-Sodann-Bibliothek sowieso.
* Seit Weihnachten 2014 das Moses Mendessohn Zentrum dabei.

Übrigens: hier finden Sie den größten Nachweiskatalog aller(?) z39.50-Kataloge:
http://irspy.indexdata.com/
und evtl. hier auch: http://www.z-brary.com .




a bisken wat polemischet: z39.50 versus große Verbundkataloge

Eine Begegnung der dritten Art mit einer höchstrangigen Vertreterin eines deutschen Verbundkataloges, sowie Ansichten ebenfalls eines Systemverwalters aus einem anderen deutschen Verbundkatalog führten mich zu folgenden Überlegungen. Es ist völlig egal, wie sie namentlich heissen. Es geht um Zwecke, Ziele und Zentralen (womit wir drei schöne Begriffe mit "Z" hätten).

Sie haben eine Bibliothek!

Sie sind stolz auf Ihren Katalog (logisch, das ist jeder Kollege).

-es gibt Verbünde, die verlangen, daß Sie Ihre Eigenständigkeit aufgeben. "verlangen" ist nicht negativ besetzt! Sie geben Ihren Katalog auf. Sie katalogisieren im Verbund. Unbestreitbar die vielen Vorteile: Die Nutzung von Fremddaten beispielsweise. Und sicherlich und ganz bestimmt vieles mehr.

--Um Ihre Daten, die Sie bislang mühsam und sorgfältig(st) angelegt haben, in den Verbund zu kommen, werden Sie nicht umhin kommen, einen externen Dienstleister, wie z.B. die allegro-Werkstatt zu beauftragen, diese Daten aus Ihrem Bibliothekssystem (vermutlich mit allegro-C geführt) in das Verbundsystem einmalig zu exportieren. Das ist kein Sonntagsspaziergang mit mab2, es ist aufwendig und letztendlich kostet es Geld.

--aber im Verbund können sie keine Ausleihe vornehmen. Ups? Kein Problem. Sie bekommen selbstverständlich Ihre Daten retour.

--Um Ihre Daten in einem Ausleihsystem zu nutzen, natürlich mit allegro-C, müssen diese mab2(?)-Daten in Ihr (jetzt) leeres Bibliothekssystem wieder eingefüllt werden. Auch dieses wird kein Samstagsvergnügen: wir haben es wohl mit mab2 zu tun und müssen uns mit Titelaufnahmen und deren Lokaldaten auseinander- und zusammensetzen. Sie erraten es? Es ist aufwendig und kostet Geld.

==> Rinn in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln (det ham'wa imma so in berlin jesacht)

Nein, so einfach wird das nicht sein, es sind einfach mal nur strukturelle Gedanken.... Und da der Werkstattleiter der allegro-Werkstatt auch mal Bibliothekar war (in RAK sogar mit einer "2"), da kommen einem so sinnige Gedanken, wie z.B.: "Geht das Ganze nicht einfacher?"

 

Fortsetzung der Gedanken(-Spielerei) mit Wechsel der Person:

Warum muß ich meine Daten abgeben? Es sind meine. Ich will nicht teilen. Nein, Verzeihung! Dieses soll keine frühkindliche Trotzphase sein, vielleicht zeugt einfach nur gesundes Misstrauen davon. Sie sind im eigenen Hause entstanden. Das muß doch auch anders funktionieren!

-Die Idee, sie wird längst praktiziert!
"Ich will so bleiben wie ich bin" (gemäß der Margarine-Werbung im TV). Ich behalte meinen kostbaren allegro-Katalog und teile trotzdem meine Daten mit anderen Interessenten. Der KOBV machts möglich. Die Beiträge für den KOBV sind (lächerlich) gering. Dann fehlt noch ein z39.50-Server und der Katalog sollte im Internet sein. Das Ganze ist etwas komplexer, aber eigentlich auch ganz einfach.

--Nachteile? Ja! Es findet z.B. kein "Matsching" statt. Also das Anreichern von guten normierten Katalogdaten (u.a. auch Stammdatensätzen); dafür muß man schon selber sorgen. Naja, so ganz nebenbei gesagt: wozu haben wir denn allegro-C? Kann es, hat es schon!

--meins bleibt Mainz!

Die große(?) Verdummverkaufe?

[Der Schreiber wird den Teufel tun, und hier Ross und Reiter nennen!]
Große Kataloge, große Verbünde bieten sowas ihren Kunden an?
Eine Zeile zum Suchen? Alles nackig?
Irgendjemand hat gesagt, das phpac von allegro, das sei ja vorsintflutlich(t). Das entspräche ja nicht mehr dem Stande der heutigen Technik!
Irrtum! Irrtum! Der Schreiber kann nur sagen: Vorsprunck durck Teknik! Frei nach Audi [der Schreiber fährt keinen solchen Schlitten...] phpac ist dagegen hypermodern.
Ich finde was ich suche,
ich sehe was ich suche,
ich sehe mehr, als ich suche,
ich kann kreativ sein bei der Suche.
Doch zurück zu der armen "seelischen" Bibliothek aus manhome [mehr wird nicht verraten]: da ist sie nun ganz klein und zierlich, inmitten der Großen. Der Suchende wird nie herausbekommen, was ihn an Bibliotheksschätzen erwartet. Wollen wir wetten? Suchen Sie einfach mal einen Titel. Was haben Sie von der Aussage: Titel ist da oder ist nicht da.
allegro-Kataloge bieten mehr!

 

Gedanken im Allgemeinen zu allegro-C


Da schrieb doch neulich ein Angehöriger eines namhaften deutschen Verbundes:
"Die Situation von Allegro-C würde ich als tragisch bezeichnen: das System war lange modern und einfach, so dass es sich einer großen Verbreitung erfreut." Diese Ansicht scheint weit verbreitet zu sein. Auch wenn ich (als Einziger!) auf bibliothekarischen (Groß)Veranstaltungen auftrete, dann kommt doch schon öfter die Bemerkung: "Ach, wir dachten allegro-C sei tot." (sinngemäß). Jedenfalls hat sich auf die erste Meinungsäußerung, der noch andere drastischere folgten, ein interessanter Meinungszwist in der inetbib-Liste ergeben. Irgendjemand schrieb: daß "der Zug sowieso vor spätestens 5-10 Jahren abgefahren ist." Hmm...

Auf meine Bitte vom 10.12.2008 um17.59Uhr:
"Ihre 'behauptung' findet in Ihrer email keinen nährstoff. wo ist das fleisch? bitte haltepunkte für den zug nennen.
was ist Ihrer meinung nach schief gelaufen?" Auf diese Bitte ist bis heute (12.12.2008 08.32Uhr) keine Antwort eingetroffen. Zwei Tage Zeit hatte die Gegenpartei, Argumente vorzutragen. Niente! Nichts! Man ist sprachlos! So ergeht im Namen des allegro-Volkes folgender Beschluß:

1. Der Zug ist nicht abgefahren.
allegro-C ist weit vorn
(Etwas polemisch: vielleicht ist auch jemand einfach nicht mit raufgesprungen.)

2. Es ist nichts schief gelaufen.
allegro-C scheint keine Fehler gemacht zu haben.
(selbstkritisch eingestehend: meine Herren Kollegen-Supporter und ich werden schon Fehler [ein]gesehen haben, sie auch der Entwicklungsabteilung in BS gemeldet haben; einiges was das Stichwort "Marketing" angeht, harrt einer enormen Verbesserung, sonst wäre es zu dieser Diskussion gar nicht erst gekommen.)

Vielleicht ist der Zug einfach nur (schneller) weiter gefahren, ohne den Verbund und seinen Naseweis mitzunehmen?

..det iss natürlich allet nur polemikk.

Aber es muß kräftig nachgedacht werden, die Öffentlichkeitsarbeit von allegro-C muß verbessert werden, es muß ergründet werden, was evtl. schief gelaufen ist und weswegen die Kundenbibliotheken unzufrieden sind. Aber: wer soll das machen?


Mit weihnachtlichen Grüßen startend in den allegro-Tag, ihr Klaus Lehmann

PS: Es wäre doch ein Wunder gewesen, käme hier kein PS. Nun, so sei es denn.
Nach fast 48 Stunden, antwortete doch ein Verfechter der verspäteten-Züge-Theorie, daß ihm die Debatte mit zu vielem religiösem Insbrunst geführt werde. Es sei hier nicht der Platz zu antworten. allegro-C würde viel schlechter dabei wegkommen, als es verdiene. Schade, so können doch die religiösen Verfechter der Schnellzugs-Theorie hier nicht erfahren, an was stört sich denn nun eine Minderheit oder eine Mehrheit. Man kneift dann doch lieber den ****** ein und zieht sich zurück. Auf das der Same aufgehe. Oder war es Gift? Wahrscheinlich wurden diese Meinungsäußerungen ebensomal vor 5-10 Jahren gemacht. Schluß. Müde. Deckel auf den Brunnen, der erfolgreich(?) damals(?) vergiftet(?) wurde. Allet nur polemick. Man muß det allet nich so ernst nehmen, denkt der eine. Der andere macht sich Sorgen. Und der hier Schreibende geht die Lösung an: Marketing.

PS2: das neue Jahr hat längst angefangen. Die Kritiker um allegro haben die Sylvesterscherze nicht überlebt. allegro-C ist kein Thema für sie. Oder ist Ihnen das Feuer ausgegangen? Gerade zu Sylvester hätten sie doch so einen tollen Kracher losballern können. Nun schweigen sie wohl für immer, weil Ihnen nichts mehr einfällt. Sie tickern lustlos in den viel zu teuren Software-dot-net-Anwendungen derer der heil'gen drei Schwestern, weil sie nicht mehr wissen, was sie gerade tun. Sie haben längst den Kontakt zu Ihren Daten verloren. Irgendwas läuft da wohl noch automtisch. Bis es ganz leis' BUMM macht.