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PC-Service?! Wie erkennen Sie einen Guten und Dauerhaften?

Negativmerkmale zum Verzweifeln. Zuviel Nichtwissen. Der PC-Service Lehmann ist ausgezeichnet worden! 2012 von SZ im Servicekompass 2012.

Einige Negativmerkmale...

Es ist manchmal zum Verzweifeln!
Man sieht, es war ein "Kollege" dran. Unsere Region hat zu viele, die Konkurrenz ist zu groß. Die Spreu vom Weizen trennen? Nein, ich werde hier nicht ausplaudern, wen ich für "die Spreu" halte. Das verbietet das Wettbewerbsrecht, und es wäre auch nicht nett. Aber ich werde meine Beobachtungen und Meinung hier niederschreiben, was ich für falsch halte. Man kommt ja viel rum. Man hört, wie andere Kollegen die Fälle abgewickelt haben.

1. Virusgefahr. Unternehmer zyx ruft den Kollegen xyz aus der Region an. xyz kommt. Nach 20 Min. ist er fertig, sagt: "Virus gefunden!", kassiert und verabschiedet sich. Und wech iss er!

2. Nichts geht mehr. Kollege xyz sagt, da kann man nichts machen. Holt die Betriebssysteminstallations-CDROM heraus, installiert das Betr.-System neu. Nach ca 30-60 Min ist er fertig. Oh, die Daten sind weg?! Macht nichts. Sie haben ja eine Datensicherung gemacht, oder etwa nicht? Oh, doch nicht? Ihr Pech! Und weg ist er, nicht ohne vorher kassiert zu haben.

3. "Der Rechner ist zu alt!". Sowas hört man leider häufig. Schmeissen Sie ihn weg! Wir haben da ein paar neue PC's im Angebot. Da ist nun mal so! Nach 3-4 Jahren gehören sie (die Rechner!) zum alten Eisen.

4. Das Internet funktioniert nicht mehr. So ein Pech, daß man nun nicht mehr in den Router kommt. Derjenige welcher, der den WLAN-Router installierte, die WPA- (hoffentlich auch wirklich "WPA[2]" und nicht "WEP") Verschlüsselung eintrug, den Router auch noch absicherte, aber eben leider vergaß, die eingetragenen Schlüssel und Passworte dem Auftraggeber mitzuteilen, der gehört ..... Denken Sie, lieber Leser, sich eine sinnvolle Strafe aus! "Katzenklo mit der Hand saubermachen" oder so.

5. Die Festplatte ist kaputt: "Sorry, da kann ich nichts machen." So oder so ähnlich. Sehr schade, vor allem das Nichtwissen des sogenannten Reparateurs.

Das alles ist recht typisch. So bekomme ich es zu hören oder erlebe es.
Was ist daran falsch? [Liebe Konkurrenz, jetzt passt gut auf!]

zu 1. Wer nach 20 Min. meint, nach aktivem Virenfund und Entfernen desselben, der Rechner sei wieder sauber, der irrt! Eine solche Aufgabe zufriedenstellend und nachhaltig (ein ekliges Wort, es passt aber hier leider gut rein) zu lösen, benötigt man nicht unter 2- 4 Std. Da muß man ganz kräftig in seine Trickkiste greifen, und prüfen, prüfen, prüfen, bis man sich zufrieden zurücklehnen kann. Natürlich wollen auch die sorgfältige Arbeit von 2-4 Std. bezahlt werden.
zu 2.
Tolle Lösung. So schön einfach. Nur nicht im Interesse des "Kunden" [auch wieder so ein ekliges Wort]. Es geht doch anders. Aber das kann man nicht in Büchern nachlesen. Das gibt einem das Berufsleben mit auf den Weg. 20 Jahre im PC-Service geben einem schon Ideen mit auf den Weg. Meine Erfolgsquote bei diesem datenschonenden Verfahren liegt bei 80-90 Prozent. Ein Versuch ist es immer Wert! Und es geht nichts dabei kaputt. Versprochen!
zu 3.
Wie soll man einen Rechner reparieren, wenn man keine älteren Ersatzteile hat? Tja, da muß eben ein Neuer her. Alte Technik= alles Schrott! Nur Neues kann gut sein! Ihr PC-Service heisst nicht umsonst: "PC-Service und Werkstatt". Mit großem Ersatzteillager!
zu 4.
Es gehört sich einfach, so etwas zu dokumentieren! Mache er sich einen Zettel, auf dem das Wichtigste steht. Irgendwann wird es gebraucht werden! Sie lieber Leser sollten Ihren Servicemann darauf aufmerksam machen!
zu 5.
Die Erfolgsquote a. defekte oder b. angeblich defekte Festplatten zu reparieren liegt bei a. zu 50-60%. bei b. sogar bei 100%. Diese Behauptung, die sie erstmal ist, beweise ich im Ernstfall. Ich werde hier nicht meine Methoden und Werkzeuge offenlegen! Doch: zwei "Methoden", von denen ich viel habe: Geduld und Wissen! Liebe Konkurenz: schickt die Leute mit der defekten Festplatte zu mir. Vergesst Euer EGO, es geht um die Daten der Kundschaft, das ist erheblich wichtiger als Euer viel zu großes EGO ;-)


Und noch etwas:
auch das höre ich immer wieder: die Kollegen können nicht reden. Ja, es ist ja aber auch so schwer, das zu erklären, was gerade passiert (oder etwa nicht?) (Nein: ist es nicht!). Wer nichts erklärt, wird auch nicht verstanden. Wer nicht erklärt, der gibt Ihnen, lieber Leser, nicht die leiseste Change etwas zu lernen. Oder etwas zu verstehen. Sie wollen doch auch erfahren, was Sie evtl. falsch gemacht haben. Sie wollen es besser machen! "Das Problem sitzt immer vor dem Monitor!" Dieses launigen Computerfachleutespruch kennen Sie (=lieber Leser) bestimmt!  Nun, vielleicht sollten wir ihn auf den Servicemann anwenden, der nicht sprechen kann.
Und: geben Sie ruhig zu, etwas nicht zu wissen. Es tut nicht weh.
Ich mache das auch manchmal, und schicke den Kunden dann an den Kollegen weiter, von dem ich weiss, das Problem wird er lösen.
Und letzlich:
wie erkennen Sie nun einen Dauerhaften? Ganz einfach! Wenn Sie ihn innerhalb kurzer Zeit erneut kontakten müssen, hat er etwas falsch gemacht. Wie war nochmal der Spruch? "Das Problem sitzt immer vor dem Monitor!" ;-)

 

Soweit sollte es nicht kommen:                                            Schon besser:

 

Die Kunden haben entschieden: PC-Service Lehmann hat bei der Umfrage "Servicekompass 2912" die Note "sehr gut" bekommen. Hier die Urkunde: