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Werkvertrag oder einmalige Leistung?

Wie es Ihnen gefällt. Frei nach Shakespeare... oder doch nicht?

Diese Frage stellt sich allzu selten. Doch sie kommt vor. Wodrin liegt der Unterschied?

Der Werkvertrag von allegronet.de bzw. der allegro-Werkstatt beinhaltet eine umfassende Betreuung. Nicht nur -und das ist selbstverständlich-, daß allegro bei Ihnen in der Bibliothek sicher installiert wird, daß Netzwerkverhältnisse berücksichtigt werden, daß es angepasste Arbeitsoberflächen gibt. Nein: das Verhältniss dauert (normalerweise) ein ganzes Jahr. In diesem Jahr wird alldas für Sie programmiert und fertiggestellt, so daß Sie sich in Ihrer Arbeitsoberfläche wie zuhause fühlen werden. Warum kann es so lange dauern? Weil bei der Installation, in Ihrer Bibliothek vorOrt, niemand auf Anhieb (oder ziemlich rasch) sagen kann, das und das möchte man so haben. Sie werden erstmal die nötige Zeit benötigen, um das System, um Ihre Arbeitsoberfläche zu erkunden. Meistens kommen Sie aus einer veralteten allegro-Oberfläche, und bei der Neuen ist eben vieles neu, ungewohnt, zusätzlich. Bei der Schulung werden Sie vieles entdecken, aber so richtig arbeiten damit? Das Gefühl bei der Arbeit wird später kommen, daß man endlich zu Hause angekommen ist. Und dann! Dann werden Sie entdecken, vielleicht auch ganz zu recht meckern, da war früher einiges besser. Anderes, die Anpassungen fürs optimale Arbeiten, das wird später kommen. Deshalb der Werkvertrag mit der dazu nötigen (ganz normalen) Laufzeit von 12 Monaten.

 

Die einmalige Leistung ist simpler. Kaufmännisch gesehen.

Die allegro-Werkstatt zum Tag x, installiert das (vorbereitete) System: also die Programmdateien und die Arbeitsoberfläche mit einem Grundstandard, gewiß nicht schlechter als beim Werkvertrag, aber ohne die späteren Anpassungen. In den 1-3 Tagen, die die Installation normalerweise andauert, werden Wünsche zur Anpassung selbstverständlich entgegengenommen und erledigt. Nur wenn die allegro-Werkstatt die Bibliothek am letzten Tage verlässt, ist Schluß. Außer Frage: die Garantieleistung für die programmierten Module bleibt bestehen. Nur eben: es gibt keine Nachbetreuung, keinen Support am Telephon zu Änderungswünschen. Sollte etwas nicht funktionieren, kann und soll der Support in Anspruch genommen werden. Alles weitere wird zu den normalen Standardsätzen, die im Angebot zur einmaligen Leistung definiert wurden, berechnet. Und das wird leider teurer. Entschieden sich bislang deshalb ca 95% aller Auftraggeber für den Werkvertrag?

 

Ihre Wahl: Der umfassende Werkvertrag oder die preiswertere(?) einmalige Leistung?