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Installationsverhältnisse vorOrt

Was ist alles möglich? Die allegro-Werkstatt stellt sich dank jahrzehntelanger Erfahrung jeder Hardware und jeder Software. Kinderleichte Installation der Clienten. admins können ihr Netzwerk selbstständig erweitern!

Es ist (fast) unerheblich, ob Ihre PC's vernetzt sind oder es nicht sind. Heutzutage sind es fast alle.

Sie bekommen eine Installation, bei der es völlig egal ist, welches Betriebssystem Sie verwenden. Ab MsDos ist alle möglich (für die Spezialisten: NovellDos geht natürlich auch). Wir hören erst bei Windows7 wieder auf aufzuzählen. Weiterhin von keiner Bedeutung ist, ob Sie einen noch 16bit-Prozessoren haben (fast undenkbar heute eigentlich), 32bit-Prozessoren (bis vor kurzem noch normal) oder die neuen 64bit-Prozessoren (fast jeder heutzutage gekaufter PC hat einen solchen drin). Ob der 64bit-Prozessor seine volle Kraft ausspielt, liegt am verwendeten Betriebssystem. Aber auch da ist alles der allegro-Werkstatt recht.
Die allegro-Werkstatt hat sich darauf eingestellt, alles an Hard- und Software bedienen zu können. Die verwendeten Installationsroutinen "erforschen" Ihren PC, und entscheiden von alleine, was benutzt werden kann und letztendlich benutzt wird. Interessanter werden die Verhältnisse, die vorOrt anzutreffen sind. Übrigens: fast 50% der aktuellen verkauften PC's hat eine 64bit-Betriebssystemsoftware von Microsoft. (Ergänzung 3/2013: das war der Stand von 2012. Nun sind es gefühlte 100% aller PC's, die mit 64bit-Betriebssystemen ausgestattet werden...)

Einzel-PC's = kein Problem
Einfache Netzwerke = kein Problem
Komplexe Netzwerke = kein Problem
1 Beispiel: ein exclusiver Laufwerksbuchstabe für die Bibliothek ist nicht drin, alle sind irgendwie belegt. Wie schon erwähnt: kein Problem. Das (angenommen) P:\ ist eine gemeinsam genutztes Netzwerkverzeichnis! Also kommen die Programme nach p:\allegro und die Datenbank nach p:\allegro.dpa [ja, Sie haben richtig gelesen p:\allegroPUNKTdpa!]. Die adminTools kommen nach p:\allegro.adm. Ein p:\tmp und p:\temp wären noch prima; alternativ ist natürlich auch möglich: p:\allegro.tmp. So hat alles seinen Ort in p:\allegro[gefolgt von was auch immer!]. Und es bleibt alles beieinander! So in Augsburg geschehen!

Komplexe Netzwerke mit mehr als einer allegro-Installation = auch kein Problem
1 weitergesponnenes Beispiel: Augsburg entscheidet sich für die allegro-Werkstatt als Großinstallateur. Die zweite Bibliothek mit dem Namen afra-Bibliothek (sie wird mit "ABI" abgekürzt) soll mit rein. Die dritte Bibliothek zu Kaiser Maximillian (wir kürzen sie mit KMX ab), weitere Bibliotheken sind willkommen und in Planung! Alles kein Problem! (das kennen Sie bereits?!) Das Novell-System (Oh Schreck lass nach! Auch noch Netware...) wird einfach um: p:\allegro.abi und p:\allegro.kmx erweitert. Ein anderes allegro, sowie ein allegro.adm sind nicht nötig. Ick hev bin allhere! (soviel wie: "ich war schon hier!"). Und das soll funktionieren? Ja. Und zwar bombenfest! Und zwar durch die strikten Regeln der Programmierkunst der allegro-Werkstatt. Sie hat diesen längeren Leitsatz:

Ein Ort für eine Datei. Jede Datei findet durch ein Attribut Ihre exacte Bestimmung. Demzufolge gibt es jede Datei nur einmal. Der Ort ist fest definiert. Keine Anarchie aus Braunschweig, sondern Preussische Zucht und Ordnung! (Es gibt sogar einen Mechanismus, der alles Unerlaubte löscht!)

Immer wieder und immer nur "keine Probleme". Wie langweilig. Aber es gibt doch Probleme! Ja! Wenn die Administration nicht "willig ist". Ein gewisses Zusammenspiel muß schon sein! Ein offenes Ohr, wenn die allegro-Werkstatt kommt, sollte auch wirklich offen sein. Und wenn auch nur für kurze Zeit. Ein halber Tag reicht meistens aus! Adminrechte bei der Installation runden das Verhältnis sauber ab. Der admin muß nichts unbedingt zu tun haben, seine wichtigste Aufgabe: Datensicherung! Der (interessierte) Bibliothekar und natürlich auch der Admin bekommen mit den admimTools alles in den Griff!

Noch was: Installations-CDROMs sind längst out! Diese hat es seitens der allegroWerkstatt noch nie gegeben. Die Systeme waren schon immer Eins-zu-Eins kopierbar! Seit Anfang 2011 gibt es Installationsskripte, die vollautomatisch im Netz funktionieren. Sie installieren weitere Clienten für den Arbeitsstatus, für die Funktion von: admin/bibl/opac. Die Skripte sind unterschieden für die Bereiche: allusersprofile und userprofile. Zusätzlich gibt es Tools für Installation von den Windowsfonts und ZACK. Alles easy! Früher mußte die allegroWerkstatt immer zusätzlich für diese Aufgaben beauftragt werden, seit 2011 fällt diese zusätzliche Einnahmequelle weg!

Also: alles kein Problem (ist das der neue Leitsatz der allegroWerkstatt?) ;-)


Die Menüoberfläche für den admin!