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Anforderungen an allegro

Hier ist mal zusammengetragen, was allegro soll und kann.... Anforderungen / an die / aus der / allegro-Werkstatt

Ein Bibliotheksverwaltungsprogramm muß vieles können. Selbst der allegro-Werkstatt ist nicht immer klar, was allegro-C eigentlich alles kann. Wir tragen einmal zusammen...

Modern. Yes, we can! Yes, we do! allegro-C ist dank der allegro-Werkstatt ein hochmodernes selbstablaufendes System. Es ist nicht mehr nötig, Parameterdateien zu studieren und anzupassen. Die Garagenmentalität hat das allegro aus der allegro-Werkstatt schon seit 20 Jahren längst abgelegt.

Medien verwalten. Maximal 4 Milliarden Datensätze sind in einer(!) Datenbank möglich. Und wenn diese eine Datenbank nicht reicht, legen wir eine zweite an.
Medien? Ja: alle! Also auch Zeitschriften (s.a. das Modul ZAboM) für den Kardex. Multimedia ebenfalls: ob Tonträger oder DVD's, alles passt rein. Auch elektronische Medien? Also z.B. Internetlinks? Natürlich! Ein Klick, und der Film im Internet läuft ab, oder das Bild aus dem Internet wird angezeigt. StandardPC's können auch noch pdf's und mehr.

Titelaufnahmen selbst herstellen? Ach i woh! Die eingebaute z39.50-Schnittstelle hilft uns, ISBN-Aufnahmen in der Deutschen Nationalbibliothek zu finden; des weiteren wird im GVK gesucht; die Library of Congress (größte Bibliothek der Welt) wird abgesucht. Und wenn das nicht hilft, ist per default MELVYL zur Stelle: ein Wissenschaftlicher Verbundkatalog aus der amerikanischen Westküste (weitere Zehntausende von z39.50-Bibliotheken sind zuschaltbar). Und wenn es um ältere oder kompliziertere Titelaufnahmen geht, ist das neue, integrierte (in a99 eingebaut) und anpassbare ZACK-Modul zur Stelle: da wird einem geholfen werden (frei nach Verona mit dem Feldbusch).

OPAC. Der Katalog zum "Guggen" (sächsisch für schauen). Ob im Intranet oder im Internet, ein (zu)Griff auf den Katalog ist immer möglich. Der (Zu)Schauer kann nix kaputt machen, er hat nur lesenden Zugriff. Im Internet gibts noch den besonderen Service mit "Catalogue Enrichment": er ist an den Worldcat, an LibraryThing sowie an GoogleBooks angedockt. Ein Mehrwert.

Datenaustausch mit Verbünden? allegro-C ist ein offenes Datenbandsystem. Es gibt Wege rein und es gibt Wege raus. z.B. ist MAB2 kein Fremdwort. Wer gerne unbedingt mit (my)sql weitermachen will, und schlechtere Ergebnisse erzielen will, der kann. Rein? Oder Raus? Das ist hier die Frage.

Medien kaufen! Eingebaute Verwaltungssysteme wie ORDER oder ORDA helfen zu ordern und zu ordnen.

Ausleihen? Eine Bibliothek ohne Leser ist das Ideal eines Bibliothekaren. Benutzer stören nur. Im Ernst: ALF oder ALFA sind für diesen Fall unser Freund. Ausleihfunktionen vom Feinsten! Statistiken ohne Ende. Wer hat den Casanova damals 2005 ausgeliehen und ihn nach 3 Monaten erst zurückgebracht? Weit er alles durchprobieren mußte? Übrigens: Casanova war zum Schluß Bibliothekar! Der Werkstattinhaber der allegro-Werkstatt ist bereits Bibliothekar, lässt das gewisse Rückschlüsse zu? Honi soit u male pense (der Ritter, der mit dem Hosenbandorden tanzt....) Im Ernst: Datenschutz wird großgeschrieben. z.B. im Katalog erscheint der Hinweis: "ist ausgeliehen". Auf des Bibliothekaren Arbeitsplatz ist dann schon mehr zu lesen: "Casanova ist seit 3 Monaten im Rückstand"....

Meine Bibliothek ist aber international! Null Problemo! Für die hebräischen Rechts-nach-Links-Leser ist gesorgt: allegro-ivrit. Im Osten geht die Sonne auf! Wer nicht nur nippon oder nihao auf "europäisch" schreiben will, sondern dieses in den originalen Schriftsprachen tun muß, der bekommt allegro-utf8. Hier sind alle Sprachen der Welt möglich. Eine vereinfachte Version ist das allegro-cjk. Wußten Sie schon, daß Europa mit dem Sonnenstern sehr viele Sonderzeichen hat? Als sich die allegro-Werkstatt mit den Kunstbüchern aus aller(!) Welt in einer asiatischen Spezialbibliothek zu beschäftigen hatte, da haben selbst gestandene Bibliothekare gestaunt: Ein Strich über einem o ist wohl in Danmarks Reiche Normalität. Die Spanier haben auch ganz nette Zeichen: ohlala Senorita. Hier müßte es jetzt von Sonderzeichen wimmeln. Tut es aber nicht. Plone ist doof.....

Qualität?! Aber ja bitte! Wer mit allegro katalogisiert, arbeitet nicht für den Papierkorb. Das Gegenteil kann schon mal passieren, wenn man sich gewisser Tabellenkalkulationsprogramme bedient (kein Witz! alles darselbst in der Bibliothek am See erlebt!), oder sogenannter sich realnationaler Datenbanken annimmt, die einem die Daten im Export zerhackstückeln (auch jüngst in einer sächsichen Volkskundebibliothek erlebt, von 5000 Datensätze fehlten 230....) Auch "kollegiale" Software, also die Pakete von den teuren Brüdern und Schwestern sind nicht frei von Fehlern: Ein für lange Zeit untergangenes Bibliotheksprogram kannte gar keinen Export. Ex und Hopp! Mittlerweile sah man es auf dem Markte (der Möglichkeiten). Oder war es die Messe der Meister vom (Vor)Gestern? Ein großer Anbieter, charmant für die ÖB's, wollte sich endlich rühmen, eine (hoch)wissenschaftliche Bibliothek mit ihrer Software ausgestattet zu haben. Das ging so aus: Rinn' in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Nach 15 Jahren allegro-Katalogisierens war man überzeugt worden, von den fachfremden Administratoren, daß man in der ÖB-Software ja gut aufgehoben sei. Schwups, wurde flugs via mab reinkonvertiert. Die Daten waren kaum wiederzuerkennen, auch die Neuaufnahmen waren von noch weniger Quali. Die Reißleine wurde nach einem halben Jahr gezogen. Die allegro-Werkstatt, die zu Hilfe ("Hiiiilfe!") gerufen wurde, reparierte, reparierte, reparierte (und wenn sie nicht gestorben sind...) Der Fluch der mab-Daten kam über alle. Von 80.000 Datensätzen wurden bestimmt ca 5 bis 10.000 per Hand nachkorrigiert. Die armen Kollegen dieser Bibliothek. Die allegro-Werkstatt hat sich bestimmt nicht mit Ru(h)m bekleckert. Die mab-Daten waren tief und unergründlich. Wäre man doch bei allegro-C geblieben.... Nach erfolgtem Abenteuer hat sich doch tatsächlich ein weiblicher Verbund an die Bibliothek rangemacht und angemacht: "Komm meine Teure, du wirst es gut bei mir haben, ich versprech Di(o)r doch alles, was du haben willst. Fremddaten ohne Ende....." Ob sie dem Drängen widerstehen wird? Verfolgen Sie unsere SoapOpera. Doch zurück zur Qualitätsoffensive! In allegro-C wird nach RAK katalogisiert. Alles hat seinen Platz. Alles sieht sauber und adrett aus. Alles wird gut und bringt Zinsen. Zinsen? Das in unserer Weltwirtschaftskrise? Ja! Man kann mit den Daten ins Internet gehen und laut schreien: "Hier seht! Wir haben tolle Medien! Kommt und schaut sie Euch an!" Das bringt mehr als nur Zinsen. Das sichert das Überleben der Bibliothek.

Administration? Sie soll einfach sein! Ich will mich um nichts kümmern! Keine Sorge. Ein so vollautomatisches und transparentes allegro hat es schon lange nicht mehr gegeben, oder darf ich wagen zu schreiben: hat es noch nie gegeben? [Vergleichen Sie bitte.] Der "unwillige" Admin ist nicht mehr nötig, er kann sich um seine Standardsoftware kümmern. Behelligen Sie ihn nicht mit allegro, er wird es Ihnen danken. Die Indexierung, die abundzu nötig ist, machen Sie mit links (wem links zu links ist, der nimmt eben die rechte Hand). Bei Fehlern schauen Sie mal ins Register9 und 10 vorbei. Gemach! Keine Eile, die Fehler laufen nicht weg. Die warten auf Sie! Updates für Ihr System sind "kinderleicht" geworden: im Admin-Menü finden Sie den Menüpunkt w für "www": Updates frisch aus dem Internet, für Ihre Bibliotheksinstallation angepasst! Nur einen Knopfdruck noch....Die Weiterentwicklung des Servicegedankens hat im Herbst 2009 nicht aufgehört: Wer einen freien Internetzugang hat, der bekommt die Updates aus doitschen Landen frisch auf den Tisch! Die allegro-Werkstatt legt noch eins im Winter 2009 drauf: wer bei allegronet.de seinen Bibliothekskatalog hostet, kann mit dem integrierten-Modul die Datenbank vollautomatisch als "heimliche" eMail an den WebHoster allegronet.de schicken. Kein mühsames Verpacken der Katalogdateien in einzelne eMails mehr!

Was fehlt? Bitte sagen Sie liebe Leserin, lieber Leser es uns..... Die allegro-Werkstatt hat es bestimmt längst eingebaut....