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allegro-cjk, die allererste Version von allegro-utf8

Für Bibliotheken, die auch nur eine Sprache der cjk-Sprachen anwenden müssen, wird allegro-cjk von Grund auf neu entwickelt. Dieses wird positive Auswirkungen auf alle anderen Sprachen mit nicht-lateinischen Schriftzeichen haben: die Neuentwicklung heisst: allegro-utf8

Derzeit wird allegro-cjk für das Kölner MOK (Museum für Ostasiatische Kunst) neu entwickelt. Die Anforderung, daß mehr als eine der cjk-Sprachen gleichzeitig genutzt werden muß, zwingt zu einer Kurskorrektor und sie eröffnet uns allen völlig neue Perspektiven. Stichwort: UTF-8. Die Neuentwicklung wird sich ebenfalls positiv auf die Internetdarstellung auswirken. Die ersten Datensätze sind bereits problemlos in Chinesisch und Japanisch sichtbar. Nun, das war der Stand vom Vorfrühling 2009.

Mittlerweile ist es Herbst in 2009. Ja sogar in Sachsen stand der tiefste Winter vor der Türe (mit 10-30 cm Schnee) und die Entwicklung von allegro-utf8 am MOK neigt sich dem Ende zu. Es hat -zugegeben- viel zu lange gedauert. Hätten die Entwickler vorher geahnt, was auf sie zukommen sollte, wer weiss..... Es galt, viele und tiefe Klippen zu nehmen.

Die "Sprache" Chinesisch ist fertig. Sie wählen bitte zwischen Big5 und GB2312.
Die "Sprache" Japanisch ist fertig.
Das Koreanische ist seit Sommer 2010 fertig.

 

Info: die Möglichkeit, in eine Titelaufnahme mehrere cjk-Sprachen gleichzeitig reinzubringen, wird es ab 2011 geben.

 

Fertig sind mit dem Stand vom Sommer 2010:

Komplexe Abfragemenüs für die europäische TA.
Alle europäischen Sonderzeichen sind inclusive. Haben Sie geahnt, was z.B. das Spanische für außerordentliche Sonderzeichen hat? Das Standard-allegro-C kannte sowas noch gar nicht. Alle europäischen Zeichen mußten extra aufgenommen werden (noch nicht ganz komplett, Fehlende werden bei Wunsch ergänzt). Denn: eine Kunstbibliothek legt Wert auf korrekte Sonderzeichen, sie hat ja sooo viele Ausstellungskataloge in fremden Sprachen.
Ebenfalls komplexe Abfragemenüs (Neuaufnahme) für die drei Sprachen Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.
Zeitschriftenstammsätze und Verweisungen sind möglich, sowie Aufsätze.
Das Kopieren von cjk-Aufnahmen ist natürlich auch möglich. Ebenso sind cjk-Mehrbänder kein Problem!
Eingeben/Suchen in der jeweiligen Sprache: NJStar wird dazu empfohlen. Die MS-eigene Unterstützung wird nicht empfohlen!
Die Darstellung des Index' in a99 kann für alle Anzeigesprachen explicit gewählt werden: egal ob in Chinesisch (Big5 oder GB2312), Japanisch oder Koreanisch.
Neu im Sommer 2010: in Alcarta ist endlich die Indexsprache auswählbar. [Danke an Braunschweig!]
Anzeigen/Drucken in der jeweiligen Sprache: das geht sogar ohne NJStar.
Alle Kategorien sind auf dem rechten Bildschirm in der RAK-ähnlichen Darstellung angezeigt.
Für denjenigen, der die cjk-Inhalte kategorisiert anschauen möchte, gibt es auch noch einen speziellen Anzeigemodus.
Alle Kategorien sind in den jeweiligen Registern/Indices dargestellt.

 

Die letzten Probleme wurden im Herbst 2010 beseitigt:

Alle cjk-Registerinhalte sind in ihren dafür vorgesehenen Registerabschnitte enthalten und werden sauber angezeigt.
Die europäischen Registerinhalte werden ohne cjk-Einmischung dargestellt. Die Probleme mit #31, #60-#61sind beseitigt.
Der rechte a99-Desktop (oder die "grüne Karte", wie eine geschätzte Kollegen zu benennen weiß) ist perfekt dargestellt: alle Inhalte haben Ihre definierten Platz. Europäische Verfassernamen und Schlagworte lassen sich wie beim normalen a99 anklicksen, wenn sie blau unterstrichen sind (lediglich bei den cjk-Inhalten ist dieses noch nicht möglich. Hier verweisen wir auf die neue Version allegro-utf8 V2, die ab sofort in Entwicklung sich befindet. Das mögliche Ziel wird sein: gemischte Inhalte aus cjk in einer TA zu haben (bei koreanischen TA's nicht ganz unwichtig...).

 

Wir sind begeistert! Lassen Sie sich bei einer Vorführung von allegro-utf8 auch begeistern.

Wer sind eigentlich "wir"? Ohne tatkräftige und erfahrene Hilfe ist so ein Projekt nicht zu stemmen. H. Allers (vormals zuständig in München für die bibliothekarische Datenverarbeitung aller Bibliotheken des Goethe-Institutes) ist der geistige Schöpfer von allegro-utf8. K.Lehmann (Inhaber der allegro-Werkstatt mit angeschlossenem allegronet.de und Web-Hosting) zeichnet für reibungslose Installation, für die Integration in jedes Betriebssystem, für Fehlersuche und logischer Integrität.

Auf dem Expertentreffen von allegro-C im November (12.-13.11.2009) in Braunschweig wurde allegro-utf8 vorgeführt.


Das Highlight für Weihnachten 2009: im Internetkatalog werden chinesische Schriftzeichen dargestellt! Und wer ganz neugierig ist, für den haben wir auch ein paar Bilder, wie allegro-utf8 aussieht.