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allegro-ivrit : eine allegro-Anwendung für hebräische Bestände

Neuheit: allegro-ivrit. Auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft jüdischer Sammlungen in Potsdam vom 16.-19. September 2008 wurde allegro-ivrit am Mittwoch, dem 17.9.2008 vorgestellt.

Neuheit: allegro-ivrit

Auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft jüdischer Sammlungen in Potsdam vom 16.-19. September 2008 wurde allegro-ivrit am Mittwoch, dem 17.9.2008, vorgestellt.

אלגרו-עברית

ist eine allegro-Anwendung für Bibliotheken, die Bestände auch in Hebräisch katalogisieren wollen:

Alles in einer Titelaufnahme
Rechts-nach-Links-Darstellung
Suchen und Eingeben in Hebräisch
Individuelle Eingabeformulare
Konvertierung der Alt-Bestände
UTF-8-basierte Zeichenkodierung
Keine Kompromisse bei europäischen Sonderzeichen

אלגרו-עברית

Zur Sprachschöpfung siehe auch Wikipedia.

 

Vortragsverlauf:

Herr Allers hat eine begeisternde Einführung gegeben. Ein des Hebräischen mächtiger Kollege wurde dazu auserkoren [es war nicht vorher abgesprochen!], eine Titelaufnahme einzugeben. Es gelang einfach und schnell, wie auch die anschließende Registersuche nach dem Autor, sowohl in hebräischen als auch westlichen Schreibweise.

Wir hatten bereits vorher eine fertige Titelaufnahme von:

"Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können?“ Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller im 20. Jahrhundert. Hrsg. von Ines Sonder, Karin Bürger und Ursula Wallmeier. Verlag Berlin-Brandenburg 2008. (Prof Schoeps -der Leiter des MMZ- stellte dieses Buch übrigens im Anschluß an die allegro-Präsentation vor.)

angelegt. Sie wurde glücklicherweise mit wohlwollender Begeisterung aufgenommen. Anscheinend haben wir als Nichthebraiker keine Fehler gemacht.

Ein Fehler hatte sich leider in das Faltblatt eingeschlichen. Das "o" von allegro fehlte in der hebräischen "Übersetzung". Online und im neuen Faltblatt ist es längst korrigiert. Die 2. Schlußkontrolle in Tel Aviv hatte es erst am Abfahrtstag nach Potsdam gemeldet. Sowas kann passieren....
Nichtsdestotrotz haben sich dann viele Bibliotheken für das Produkt interessiert.

 

Vielleicht ist auch eine Tatsache unklar geblieben (mir ist das in abendlichen Unterhaltungen beim Wein klargeworden):
der Befürchtung, daß allegronet.de mangels "vieler" Mitarbeiter nicht in der Lage sei, einen reibungslosen Support zu garantieren. Ihr soll hier noch einmal entgegnet werden. Wir haben viele Kontaktwege aufgebaut: eMail wird meisten innerhalb von 5-10 Minuten gelesen, und alsbaldigst beantwortet. Das ist der Idealfall. Die normale Telephonnummer 03528-452 807 ist von 8.00 bis 20.00 IMMER besetzt. nach 4maligem Klingeln wird auf das mobile Phon umgeleitet. Der Empfang ist in Deutschland und in Europa IMMER gegeben. Sollte der Firmeninhaber (Klaus Lehmann, des Schreibers Wenigkeit) sich zu Supportfällen, zu Präsentationen auf Messen oder anderen Veranstaltungen auf Reisen befinden, dann ist immer ein Laptop bereit, auf dem die aktuellen Softwareinstallationen (auch die Netzwerkinstallationen!) aufrufbar sind. Die Vorbereitung dafür dauert leider ca 10-20 Min.
Also können Problemfälle telephonisch nachgespielt und meistens gelöst werden. Wenn alle Stricke reißen, dann ist allegronet.de innerhalb weniger Stunden bei Ihnen vor Ort, in der Bibliothek. Das ist der besondere Service, der auch vertraglich zugesichert wird. Der Vertrag läuft meistens über eine Dauer von 12 Monaten, innerhalb dieser Zeit wird die Anwesenheit vor Ort zugesichert.
In den meisten Fällen läuft es so ab: 1x kostenlose Vorbesichtigung, nach Vertragsabschluß 1-3 Tage Installationsarbeiten in Ihrer Bibliothek mit Schulung und ersten Korrekturen und Anpassungen in der allegro-Umgebung, die speziell für Ihre Bibliothek entwickelt wurde. Ein dritter oder weiterer Besuch ist selten nötig. Wenn nötig, dann wird er auch durchgeführt! [so geschehen im LSI Bochum. Das Ergebnis der eines solchen Bemühens ist allegro-cjk] Wichtig: Ihre allegro-Umgebung wird auf den Servern von allegronet.de in der allegro-Werkstatt nachgestellt. Fehler, die Ihnen "passieren", können somit 1:1 nachgespielt werden.
Und die letzte Absicherung: das allegro-Wissen, welches in der speziellen allegro-Umgebung steckt, ist nachvollziehbar. Andere allegro-Spezialisten (bitte keine Amateure!) können oder sollten dieses nachvollziehen können! Sie werden Verständnis dafür haben, daß für Fälle, bei denen externe "Spezialisten" oder interne Bibliothekskollegen oder Administratoren zu tief in die allegro-Umgebung sich "einmischen" keine Haftung übernommen wird. Auf alle Batchprozeduren oder Spezialanpassungen wird 24 Monate Garantie gegeben. Schlußletztendlich: auch wenn allegronet.de etwas passieren würde: Ihre allegro-Umgebung lebt weiter!

Und das Programm allegro-C selbst? Wir befinden uns im 28. Jahr der Entwicklung. allegro-C ist meines Wissens die dienstälteste deutsche Software auf diesem Gebiet. Man korrigiere mich unbedingt, wenn ich mich irrren sollte. allegro-C wird weiterentwickelt! Schauen Sie selbst bitte mal zurück?
Was hat es alles gegeben? Jede zweite(?!) Neuentwicklung der Fenstersoftware hat die totale Umkrempelung der Hardware bedeutet. Die alte Hardware war in den meistens Fällen nicht mehr einsatzbereit, weil technisch veraltet. Ab in die Tonne!
Ist Ihnen das mit allegro-C passiert? Nein! Noch heute arbeiten schnelle Titelaufnehmer mit dem prähistorischen Dos-Modul presto auf alten Dos-Rechner (das wird immer weniger vorkommen: die Hardware altert doch schneller als die Software) oder auf oder mit modernen Betriebssystemen wie Fiesta. Dort ist presto ohne größere Umbauten möglich (incl. Netzwerk!), und ... und ... und. Bitte enschuldigen Sie: es gibt einfach keine negativen Argumente. Viel negativer sind die unwissenden Vorurteile, das Nichtwissen oder die Verblendung, deren Opfer man automatisch wird, wenn man vor den größeren Brüdern steht. "Seit 25 Jahren: David unter Goliaths" [so steht es geschrieben auf meinem Originalwerbeständer, mit dem ich nach wie vor unterwegs bin, aus den Zeiten des Dresdener Bibliothekartages 2005].